"Das Leben hat den Erdball nicht durch Kampf erobert,
sondern durch Vernetzung."
Margulis und Sagan
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Engagiert für Familienzeit

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Mehr Rechte für Familien

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Familien leben mit Spaß und Spiel

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Auf die Nestwärme kommt es an!

Landesfamilientag 2019 im Europapark

DFV FN53 TitelbildZum 65-jährigen Jubiläum feiert der DFV mit seinen Mitgliedsfamilien am Landesfamilientag im Europapark.

Viele Infos dazu lesen Sie in den aktuellen FAMILIENNACHRICHTEN Nr. 53. Außerdem finden Sie in diesem Heft als großen Schwerpunkt die Europa- und Kommunalwahlen und wie Familien jetzt wählen sollten.

Die Veranstaltung ist nur für Mitglieder, wer hier noch schnell zuschlagen will: Mitglied werden

Stellungnahme zur Initiative von Gesundsminister Jens Span

Auszug aus der Presserklärung des DFV Bundesverbandes:

Ja, Kinderlose müssen mehr zahlen!

Gesundheitsminister Jens Spahn will Kinderlose in der Rente und Pflege stärker zur Kasse bitten. Der Deutsche Familienverband (DFV) unterstützt dieses Anliegen und fordert Beitragsentlastungen für Familien. Die bisherige Beitragsgestaltung ist verfassungswidrig.

(Berlin). Die Kinder der heutigen Elterngeneration sind die künftigen Beitragszahler und sorgen damit erst überhaupt für die Existenz der deutschen Renten-, Pflege- und Krankenversicherung. „Wer keine Kinder erzieht, profitiert schlichtweg von der Kindererziehung anderer“, sagt Klaus Zeh, Präsident des Deutschen Familienverbandes und thüringischer Familienminister a.D. 

Das Bundesverfassungsgericht hat bereits in mehreren Urteilen (Trümmerfrauenurteil 1992, Pflegeversicherungsurteil 2001) festgestellt, dass die Kindererziehung von Eltern ein wichtiger und geldwerter Beitrag ist und Verwerfungen ausschließlich innerhalb des Sozialversicherungssystems gelöst werden müssen. Bisher haben mehrere Bundesregierungen diesen Umstand weitgehend ignoriert und Ungerechtigkeiten gegenüber Millionen von Familien zementiert.

„Ich begrüße ausdrücklich den Vorstoß von Gesundheitsminister Jens Spahn, Kinderlose stärker in die Verantwortung zu nehmen“, so Zeh. „Eltern dürfen nicht länger doppelt und verfassungswidrig in der Sozialversicherung belastet werden – und zwar mit den Kosten der Kindererziehung und gleichzeitig mit Beiträgen in die Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung. Wer keine Unterhaltspflichten gegenüber Kindern hat, muss stärker zur Kasse gebeten werden. Gleichzeitig ist eine Entlastung von Familien gefordert. Das ist nicht unfair gegenüber Kinderlosen. Das ist Beitragsgerechtigkeit!“

Der Deutsche Familienverband weist seit langem darauf hin, dass die Sozialversicherung einer nachhaltigen Strukturreform unterzogen werden muss, um Familien zu entlasten. Berechnungen zeigen, dass Familien mit einem durchschnittlichen Einkommen von 35.000 Euro und zwei Kindern nach Abzug von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen regelmäßig unter das steuerliche Existenzminimum rutschen. „Sozialversicherungsbeiträge sind eine der wesentlichen Hauptgründe für Familienarmut in Deutschland. Dabei muss...

Weiterlesen auf der Website des DFV Bundesverbandes 

Presseerklärung des DFV Baden-Württemberg

Die Familiennachrichten 52 sind erschienen

Familiennachrichten 52 des DFVDie kommende Ausgabe der Familiennachrichten werden die nächste Zeit an unsere Mitglieder verschickt. Hier können Sie die Ausgabe schon online lesen und herunterladen.

Viel Spaß und gute Information.

DFV fordert konkrete Hilfen und Entlastung für SGB II Familien

Entscheidungsträger nehmen „Familien in Blick“ 

DFV fordert konkrete Hilfen und Entlastung für SGB II Familien

(Freiburg, 13. 9. 2018) Wie Familien und Kindernachhaltig geholfen werden kann, beschäftigte das SGB II-Fachforum von Entscheidungsträgern aus allen 44 Land- und Stadtkreisen in Baden-Württemberg mit der Regionaldirektion der Bundes-agentur für Arbeit, des Arbeits- und Wirtschaftsministeriums sowie des Landkreistages und Städtetages in Stuttgart.

Der Deutsche Familienverband (DFV) Baden- Württemberg lobte die vorgetragenen Botschaften, er mahnte an, dass jetzt aber endlich konkrete Maßnahmen umgesetzt werden müssen um die Lage der Familien zu verbessern und sie aber auch wirklich zu entlasten, so Alexander Schoch (MdL), DFV- Landesvorsitzender. 

Leider partizipieren 85300 Familien mit Kindern im Lande noch nicht ausreichend von der sehr guten Lage am Arbeitsmarkt, erinnert der Deutsche Familienverband Baden-Württemberg.

Ganze Presseerklärung als PDF

Positive Ressonanz bei den Heimattagen in Waldkirch

"Sofaplausch" mit Muhterem Aras

Auch beim zweiten Sofaplausch gab es wieder interessante Einblicke, offenen Austausch und spannende Fragen.

Das Thema "Ist Familie noch der Ort, an dem Werte gelebt werden?" wurde von der Landtagspräsidentin Munterem Aras gemeinsam mit den beiden Pfarrern Heinz Vogel und Christian Lepper erörtert.

Hier lesen Sie die Pressestimmen in der BZ vom 3. April 2018

DFV Heimattage Aras Vogel Lepper Schoch

Alexander Schoch MdL, DFV-Vorsitzender, Landtagspräsidentin Muterem Aras, Pfarrer Heinz Vogel und Christian Lepper, Foto: Uto R. Bonde

Aktionswoche "Armut bedroht alle!"

Schoch: Rentensystem muss nachhaltig und familiengerecht umgebaut werden  

armut bedroht alleDas derzeitige Rentensystem steuert auf eine Katastrophe zu. „Wir brauchen dringend eine Rentenreform, die das System auf stabile Beine stellt, so der Landesvorsitzende des Deutschen Familienverbandes Baden-Württemberg Alexander Schoch. Das bisherige System belohnt Erwerbstätigkeit mit durchgehender Erwerbsbiografie und bestraft Kindererziehung. Mit ihrem Ja zu Kindern sichern Eltern aber die Zukunftsfähigkeit der sozialen Sicherungssysteme und die Innovationsfähigkeit unserer Gesellschaft. Sie machen den Generationenvertrag überhaupt erst möglich! Was Deutschland dringend braucht, ist deshalb ein nachhaltiges und familiengerechtes Rentensystem!“  

Die gesamte Pressemeldung als PDF

Website zur Aktionswoche

Streichelzoo erweitert

Bereits das dritte Betontier verschönert jetzt die Radolfzeller Innenstadt. Nun ziert ein Hase den Eingangsbereich des Radolfzeller Stadtmuseum. Nicht nur die Kleinen werden ihre Freude daran haben.Hase

25 Jahre Trümmerfrauenurteil

Vor 25 Jahre erstritt Rosa Rees aus Hofsgrund mit dem DFV erfolgreich das „Trümmerfrauenurteil“.

Erziehungszeiten erzielen noch immer zu geringe Altersrenten

(Freiburg, 07.07.17). Vor 25. Jahren gab das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) dem Deutschen Familienverband (DFV) Recht, als er das Trümmerfrauenurteil in Karlsruhe erstritt, um die verfassungswidrige Ausbeutung von Familien in der Rente zu beenden. Das BVerfG hat im Trümmerfrauenurteil den Gesetzgeber zur Rentengerechtigkeit für Familien verpflichtet und noch immer nicht eingelöst, erinnert der neue DFV Landesvorsitzende, Alexander Schoch (MdL), zur damals erfolgreichen Klage von Rosa Rees (Hofsgrund), deren Klage der DFV vertrat.

Mit dem Trümmerfrauenurteil hat das BVerfG am 7. Juli 1992 die bestandssichernde Bedeutung der Erziehungsleistung für die gesetzliche Rente bestätigt und klargestellt, dass die Ausgestaltung der Rentenversicherung zu einer Benachteiligung von Familien, namentlich mit mehreren Kindern, führt, erklärt. Ihre neun Kinder zahlten monatliche Rentenbeiträge in Höhe von rund 8.500 DM für die Allgemeinheit, während sie im Alter für ihre Erziehungsleistung mit einer Minirente von knapp 350 DM abgespeist wurde.  

Die gesamte Presseerklärung als PDF

Die Familie ist das Herz der Gesellschaft

Welttag der Familie am 15. Mai 2017

Freiburg. Familien brauchen gute Rahmenbedingungen für die Entwicklung der Kinder, sei es z.B. im Bereich der Kinderbetreuung und der Bildung, in der Ernährung oder in der Vereinbarkeit von Arbeit und Familie, erklärt der neue Landesvorsitzende des Deutschen Familienverbandes (DFV) Baden-Württemberg, Alexander Schoch (MdL), zum 15. Mai, dem von der UN proklamierten Welttag der Familie.

Der DFV setzt sich landes- und bundesweit für eine familiengerechte Politik ein, die der Bedeutung von Familien für die Gesellschaft gerecht wird. Den Schutz und die öffentliche Anerkennung der Familie einzuhalten und zu fördern ist ein staatlich garantiertes Grundrecht (Art. 6 GG). 

Weiterlesen: Die Familie ist das Herz der...

Am Muttertag an die Familie denken

Mütter leisten Unverzichtbares für ihre Kinder und die Gemeinschaft

Freiburg. Was an Muttertag schenken? Auch dieses Jahr ist das für viele das Hauptanliegen am 14. Mai. Denn der zweite Sonntag im Mai steht wieder im Zeichen der Mütter. Viele Kinder werden ihnen das Frühstück ans Bett bringen, womöglich ganz besonders im Haushalt mit anpacken, oder die Mama mit einem bunten Strauß Frühlingsblumen "überraschen".

Der Deutsche Familienverband (DFV) Baden-Württemberg erinnert daran, dass es an erster Stelle die Mütter sind,

Weiterlesen: Am Muttertag an die Familie denken

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Tel: 0761 - 470 27 95
Fax: 0761 - 151 78 30
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