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Grunderwerbssteuer muss familiengerechter gestaltet werden
Freiburg. Der Vorschlag der Bundesbauministerin Barbara Hendricks Familien mit einem Zuschuss beim Erwerb von Wohneigentum zu fördern, zeigt nach Meinung des Deutschen Familienverbandes (DFV) Baden-Württemberg in die richtige Richtung. „Er ist ein erster Schritt zur Förderung von Wohneigentum und ist deutlich ausbaufähig“, erklärt der Ehrenvorsitzende und langjährige Landesvorsitzende des Deutschen Familienverbandes, Uto R. Bonde.
Nach langen Jahren des Schweigens kommt die Idee der Förderung des Wohneigentums für das familiengerechte Wohnen wieder ins Gespräch. Der DFV fordert seit Jahren die Förderung von Wohneigentum, die für Familien Grundlage für eine sicherere Altersvorsorge darstellt.
Die vom Bundesbauministerium angedachte Förderung von nur 500 Millionen Euro ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein; denn diese Summe soll erstmalig für gerade einmal 40.000 Familien ausreichen.





Also Grund für Uto R. Bonde in der Seelingstraße 58 vorbeizuschauen. Dort befinden sich die neuen DFV-Räume des Bundesverbandes. Es ist das zweite Domizil des DFV seit dem Standortwechsel von Bonn am Rhein (1990) in die damals neue Bundeshauptstadt an der Spree, wo zuerst in der Luisenstraße nahe des Deutschen Bundestages in der 5. Etage eines Geschäftshauses die DFV Zentrale untergebracht war. Im ehrwürdigen Charlottenburg liegen die Arbeitsräume barrierefrei im Erdgeschoss in einer durchaus quirligen Wohn- und Geschäftsnachbarschaft nahe dem Schloss der Preußen - mit der S-Bahn 42 nach Westend erreichbar- wenn nicht gerade wieder SEV (Schienenersatzverkehr per Bus) angesagt ist.